Hervorgehoben

Aufklärung hilft!Der Schulbesuch soll in erster Linie ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen. Alles rund ums Thema Sex darf deshalb kein Tabu sein. Fragen der sexuellen und geschlechtlichen Identität, der sexuellen Selbstbestimmung, zum Konsens zu sexuellen Handlungen und zur Prävention von Missbrauch müssen in der Schule deshalb viel stärker thematisiert werden. Ziel ist es, junge Menschen zur selbstbestimmten Wahrnehmung der eigenen und Achtung fremder sexueller Autonomie zu befähigen! Let’s talk about sex! ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen

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Happy Pride 2021. Save your community. Save your pride. Love is love! Fröhliches Selbstbewusstsein für die Menschenrechte weltweit! ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen

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Es ist soweit: Happy Pride. Wir sind angemeldet. Unsere Fußgruppe „FDP, JuLis und LiSL“ zum 43. Christopher Street Day Berlin am 24.07.2021

hat die Startnummer 4-7

Wir treffen uns auf Höhe der Leipziger Str. 55/56 in Berlin-Mitte.

Bitte seid/seien Sie am 24.07.21 ab 12:00 Uhr spätestens um 12:30 Uhr an unserer Startposition.

Die Demo beginnt um 12:45 Uhr mit Eröffnungsreden und der Aufzug startet dann um 13:00 Uhr.

Die aktuelle SARS-CoV-2-Infekltionsschutzmaßnahmenverordnung schreibt bei Versammlungen einen Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Teilnehmenden, die nicht zum engsten Angehörigenkreis gehören, vor. Wir müspsen daher die 122 angemeldeten Fußgruppen über die gesamte Fläche des Antreteplatzes verteilen.

Wir freuen uns auf eine fröhliche, selbstbewusste Demonstration unter dem Motto

Save our Community - Save your Pride.
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Heute 12.00 Uhr, Helene-Weigel-Platz: Marzahn-Pride:

Lange glaubten die Regierungschefs von Polen und Ungarn, sie könnten sich am Europäischen Geldautomaten bedienen, ohne die Geschäftsbedingungen der Wertegemeinschaft akzeptieren und einhalten zu müssen.

Nun wird die EU den Herren Morawiecki und Orban auf den Wolfszahn fühlen: Die Europäische Union prüft in einem Vertragsverletzungsverfahren, ob die jüngsten Beschlüsse zu Beschränkungen der Freiheit von lesbischen, schwulen, inter-, bisexuellen und transgeschlechtlichen Menschen (LSBTI) europäisches Recht und damit ihre Verpflichtung auf die Achtung von Grundrechten verletzt.

Ob beide den Warnschuss hören? Die Profilierung politischer Populisten, die zu Lasten der Menschenrechte gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit mobilisiert, muss ein Ende haben.

Wer die Werte und Vorzüge der Gemeinschaft genießen will, muss sie auch verteidigen, notfalls auch gegen den Feind im eigenen Haus.

Wer in eine Gemeinschaft eintritt, um sie nach Vorstellungen, die nicht mit Rechtsstaatlichkeit und Weltoffenheit, den Prinzipien der offen Gesellschaft vereinbar sind, zu verändern, suche sich andere Partnerschaften. Dann aber werden auch die Subventionen nicht mehr fließen.

Doch noch sind Polen und Ungarn nicht verloren. Heute demonstrieren Menschen in Berlin-Marzahn für die Menschenrechte unter dem Regenbogen in Osteuropa und Russland.

Es werden zahlreiche Menschen aus der Region erwartet, die in Berlin und Deutschland eine Perspektive erhalten haben, die Menschenfeindinnen und -feinde in ihrer Heimat ihnen nicht gönnen.

Vielfalt ist keine Bedrohung. Diversität macht die Gesellschaft reicher.

Color your Country. Once More: Happy Pride. Fröhliches Selbstbewusstsein der offenen Gesellschaft.
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Ein Regenbogen-Zebrastreifen für den Kiez

Die Geschwindigkeitsbegrenzung 30 km/h auf der Martin-Luther-Straße hat den Fluss des Autoverkehrs verstetigt. Fußgängern fällt es hier dagegen noch schwerer als zuvor, vom westlichen Teil der Fuggerstraße zum östlichen Teil zu wechseln.

Davon sind auch die Gäste des Kiezes betroffen, die von den Lokalen auf der einen Seite der Martin-Luther-Straße zu den Bars und Kneipen auf der anderen Seite gelangen wollen.

Dies veranlasst uns, hier für einen Fußgängerüberweg zu werben. Auch weil die öffentliche Debatte zuletzt den Eindruck erweckt hat, die Landespolitik interessiere sich nur für Radfahrer. Doch selbst diesen würde unsere Forderung helfen.

Mit einem in die Regenbogenfarben getauchten Zebrastreifen können wir hier zudem ein Zeichen für Diversity setzen. „Stay safe“ stellt dabei die Aufforderung an den Einzelnen, aber auch die Gesellschaft dar, sicher zu bleiben und bleiben zu wollen.

Nicht nur im Straßenverkehr ­ und

unabhängig von der geschlechtlichen Identität und sexuellen Orientierung.

Unser verkehrspolitischer Sprecher im Abgeordnetenhaus Henner Schmidt hat den Senat nach den rechtlichen Voraussetzungen für eine Zebrastreife, vielleicht auch in einer besonderen Farbgebung befragt. Die Antwort steht noch aus.

Die FDP im Bezirk Tempelhof-Schöneberg wird die Verkehrssicherheit für Fußgänger an dieser Kreuzung mit einem Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung zum Thema machen.

In aller Welt gibt es Städte, die mit Regenbogen-Zebrastreifen Farbe bekennen. In den us-amerikanischen Städten Atlanta, Long Beach, Los Angeles (Hollywood) und San Francisco gehören diese zum Stadtbild. Stockholm hatte einen solchen Pop-Up-Zebrastreifen vor der russischen Botschaft, um gegen Homophobie in Russland zu protestieren.

In Deutschland ist es Bielefeld. Stuttgart prüft die Einrichtung. Natürlich stoßen wir hierzulande auf besondere bürokratische Vorbehalte, wenn es um eine spezifische Farbgebung geht.

Wir wollen ein Zeichen setzen, dass Menschen in ihrer Einzigartigkeit willkommen heißt und ihnen Sicherheit gibt.

Schon in der Bibel ist der Regenbogen ein Hoffnungszeichen. Wir setzen ein Zeichen, und darauf, dass sich die Hoffnung, angenommen zu werden, erfüllt.

Damit ist der Regenbogen-Zebrastreifen Ausdruck und Signal der gelebten, bereichernden, also wertvollen Vielfalt in Berlin.

Liberale Präsenz beim Neujahrsempfang des Regenbogenfonds.

Neujahrsempfang des Regebogenfonds: Sebastian Czaja, Generalsekretär und Fraktionsvorsitzender der FDP Berlin (Bild 1 und 2 in der Mitte) zeigt für Berlins Freie Demokraten Präsenz: Gerhard Hoffmann, der Mentor und Hauptredner der Veranstaltung (Bild 2; 1 v. re.) freute sich neben den Senatoren Lederer und Behrend auch einen liberalen Spitzenvertreter begrüßen zu können. Helmut Metzner, LiSL-Landesvorsitzender und Leiter der FDP-Landesgeschäftsstelle und LGBTI-politischer Sprecher der Landespartei Sebastian Ahlefeld (Bild 1; v. li. und 3. v. li.) freuen sich: Gesellschaftliche Vielfalt und Freiheit sind bei Berlins liberalen Abgeordneten Chefsache.