Hervorgehoben

Zum vorerst letzten Mal hat die LiSL-Lounge virtuell via Netz stattgefunden.

Die CSD-Saison lockt mit Außeneinsätzen.

CSD-Stern-Demo am Samstag, 26. Juni 2021,

Dyke-March am Freitag, 23. Juli 2021,

CSD Pride-Demo am Samstag, dem 24. Juli 2021,

Respect Gaymes am Samstag, dem 21. August 2021,
(LiSL tritt mit dem TeamFreiheit beim Fußballwettbewerb an, Teamverstärkung willkommen, Interessierte schreiben bitte ein Nachricht.)

Lesbisch-schwule Stadtfest am Samstag und Sonntag, 2. und 3. Oktober 2021.

Wir freuen uns auf die bewährte Unterstützung der Jungen Liberalen und danken der FDP Berlin für die Zusage finanzieller Förderung der Aktivitäten unter dem Regenbogen.

Weitere Informationen folgen.
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Das Grundgesetz ist eine „altehrwürdige weise Dame“. Sie wird am Sonntag 72 Jahre alt.
Selbst die beste Verfassung, die Deutschland je hatte, kann noch besser werden.
Die Ergänzung von Artikel 3 und der Diskriminierungsschutz über die Ergänzung des Merkmal der sexuellen Identität wäre ein wichtiger Beitrag zur gesicherten Vielfalt.
Ein wichtiges Signal in Zeiten gefährlicher Angriffe auf die Werte der offenen Gesellschaft. Heute Unterschriftenübergabe vor dem Denkmal Grundgesetz 49 am Bundestag. Alle demokratischen Parteien kamen an die Reihe. Hier Katja Suding MdB und Dr. Jens Brandenburg für die FDP. #GrundgesetzfuerAlle
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Solidarität im Zeichen des Regenbogens. Solidarität für Israel, der einzigen Demokratie im Nahen Osten. ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen

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Ein Regenbogen-Zebrastreifen für den Kiez

Die Geschwindigkeitsbegrenzung 30 km/h auf der Martin-Luther-Straße hat den Fluss des Autoverkehrs verstetigt. Fußgängern fällt es hier dagegen noch schwerer als zuvor, vom westlichen Teil der Fuggerstraße zum östlichen Teil zu wechseln.

Davon sind auch die Gäste des Kiezes betroffen, die von den Lokalen auf der einen Seite der Martin-Luther-Straße zu den Bars und Kneipen auf der anderen Seite gelangen wollen.

Dies veranlasst uns, hier für einen Fußgängerüberweg zu werben. Auch weil die öffentliche Debatte zuletzt den Eindruck erweckt hat, die Landespolitik interessiere sich nur für Radfahrer. Doch selbst diesen würde unsere Forderung helfen.

Mit einem in die Regenbogenfarben getauchten Zebrastreifen können wir hier zudem ein Zeichen für Diversity setzen. „Stay safe“ stellt dabei die Aufforderung an den Einzelnen, aber auch die Gesellschaft dar, sicher zu bleiben und bleiben zu wollen.

Nicht nur im Straßenverkehr ­ und

unabhängig von der geschlechtlichen Identität und sexuellen Orientierung.

Unser verkehrspolitischer Sprecher im Abgeordnetenhaus Henner Schmidt hat den Senat nach den rechtlichen Voraussetzungen für eine Zebrastreife, vielleicht auch in einer besonderen Farbgebung befragt. Die Antwort steht noch aus.

Die FDP im Bezirk Tempelhof-Schöneberg wird die Verkehrssicherheit für Fußgänger an dieser Kreuzung mit einem Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung zum Thema machen.

In aller Welt gibt es Städte, die mit Regenbogen-Zebrastreifen Farbe bekennen. In den us-amerikanischen Städten Atlanta, Long Beach, Los Angeles (Hollywood) und San Francisco gehören diese zum Stadtbild. Stockholm hatte einen solchen Pop-Up-Zebrastreifen vor der russischen Botschaft, um gegen Homophobie in Russland zu protestieren.

In Deutschland ist es Bielefeld. Stuttgart prüft die Einrichtung. Natürlich stoßen wir hierzulande auf besondere bürokratische Vorbehalte, wenn es um eine spezifische Farbgebung geht.

Wir wollen ein Zeichen setzen, dass Menschen in ihrer Einzigartigkeit willkommen heißt und ihnen Sicherheit gibt.

Schon in der Bibel ist der Regenbogen ein Hoffnungszeichen. Wir setzen ein Zeichen, und darauf, dass sich die Hoffnung, angenommen zu werden, erfüllt.

Damit ist der Regenbogen-Zebrastreifen Ausdruck und Signal der gelebten, bereichernden, also wertvollen Vielfalt in Berlin.

Liberale Präsenz beim Neujahrsempfang des Regenbogenfonds.

Neujahrsempfang des Regebogenfonds: Sebastian Czaja, Generalsekretär und Fraktionsvorsitzender der FDP Berlin (Bild 1 und 2 in der Mitte) zeigt für Berlins Freie Demokraten Präsenz: Gerhard Hoffmann, der Mentor und Hauptredner der Veranstaltung (Bild 2; 1 v. re.) freute sich neben den Senatoren Lederer und Behrend auch einen liberalen Spitzenvertreter begrüßen zu können. Helmut Metzner, LiSL-Landesvorsitzender und Leiter der FDP-Landesgeschäftsstelle und LGBTI-politischer Sprecher der Landespartei Sebastian Ahlefeld (Bild 1; v. li. und 3. v. li.) freuen sich: Gesellschaftliche Vielfalt und Freiheit sind bei Berlins liberalen Abgeordneten Chefsache.